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Telefonaktion Inkontinenz

Telefonaktion Inkontinenz

Inkontinenz betrifft Millionen Menschen – Frauen wie Männer, junge wie alte. Zwar steigt das Risiko mit zunehmendem Alter, doch auch Jüngere sind keineswegs ausgeschlossen. Besonders häufig sind Frauen nach einer Geburt, ältere Frauen, Menschen mit neurologischen Erkrankungen oder Patienten nach Operationen betroffen.

Termine

Mi, 17.06.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Information diskret und vertraulich

Am Mittwoch, 17.06.2026 sind die folgenden medizinischen Expertinnen und Experten aus dem Klösterchen zwischen 11:00 und 15:00 Uhr unter 0521 589-72222 telefonisch erreichbar:

• Dr. Christiane Nübel, Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
• Dr. Andreas Hinkel, Chefarzt der Klinik für Urologie
• Dr. Nina Biermann, Oberärztin der Klinik für Urologie
• Prof. Dr. Dr. Martin Fein, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

Wer ist überhaupt von Inkontinenz betroffen? Inkontinenz betrifft Millionen Menschen – Frauen wie Männer, junge wie alte. Zwar steigt das Risiko mit zunehmendem Alter, doch auch Jüngere sind keineswegs ausgeschlossen. Besonders häufig sind Frauen nach einer Geburt, ältere Frauen, Menschen mit neurologischen Erkrankungen oder Patienten nach Operationen betroffen.
Es gibt verschiedene Formen: Bei der Belastungsinkontinenz führen körperliche Anstrengungen wie Husten oder Heben zu ungewolltem Urinverlust. Die Dranginkontinenz ist geprägt von plötzlichem, starkem Harndrang, während bei der Überlaufinkontinenz die Blase nicht vollständig entleert wird. Inkontinenz betrifft übrigens auch den Darm, der dann aufgrund verschiedenster Erkrankungen den Stuhl nicht kontrolliert abgeben kann. Die Ursachen sind vielfältig – von geschwächter Beckenbodenmuskulatur über Nervenschäden bis hin zu hormonellen Veränderungen.
Wichtig: Inkontinenz ist behandelbar! Je früher man darüber spricht, desto besser sind die Therapiechancen. Unsere Expertinnen und Experten sind offen für den Dialog:

Alle Interessierten sind deshalb herzlich eingeladen, am Mittwoch, dem 18. Juni, zwischen 11:00 und 15:00 Uhr anzurufen: 0521 589-72222.