Nierenkrebszentrum
Kompetenz und Vertrauen im Mittelpunkt
Unser Nierenkrebszentrum am Franziskus Hospital Bielefeld steht für die umfassende und individuelle Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Nierentumoren. Die meisten Nierentumoren werden heute als Zufallsbefund im Rahmen bildgebender Untersuchungen entdeckt. Die häufigsten Formen sind das Nierenzellkarzinom sowie Tumoren des Nierenbeckens und Harnleiters (Urothelkarzinome).
Das Nierenzellkarzinom ist der häufigste bösartige Tumor der Niere und macht etwa 3 % aller Krebserkrankungen in Deutschland aus. Dank moderner Diagnostik werden Symptome wie Schmerzen oder Blut im Urin heute nur noch selten in fortgeschrittenen Stadien festgestellt.
In den meisten Fällen ist die Operation der zentrale Bestandteil der Behandlung. Dabei kommen sowohl offene als auch minimal-invasive Verfahren zum Einsatz. Am Franziskus Hospital Bielefeld operieren wir mit modernster roboterassistierter Technik (Da Vinci), die höchste Präzision, kleinere Schnitte und eine schnellere Erholung ermöglicht. Unser Ziel ist – wann immer möglich – der Erhalt der betroffenen Niere.
Bei fortgeschrittenen Erkrankungen bieten wir in enger Zusammenarbeit mit unserer hämatologisch-onkologischen Ambulanz moderne medikamentöse und immuntherapeutische Behandlungen an.
Unser Ziel:
Wir möchten Ihnen eine Behandlung bieten, die genau auf Sie zugeschnitten ist – von der Diagnostik bis zur Nachsorge. Dabei verbinden wir höchste medizinische Expertise mit persönlicher Betreuung, um Ihre Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt – kompetent, einfühlsam und verlässlich.
Nierentumoren
Die meisten Nierentumore werden heute als Zufallsbefund im Rahmen einer Routineultraschalluntersuchung oder Computertomographie, die aufgrund anderer Fragestellungen durchgeführt wurde, festgestellt.
Die beiden häufigsten Tumorarten der Niere sind
Bösartige Tumore, die von der Niere selbst ausgehen (Nierenzellkarzinome)
Bösartige Tumore, die vom Nierenbecken oder Harnleiter ausgehen (Urothelkarzinome)
Nierenzellkarzinom
Das Nierenzellkarzinom ist der häufigste bösartige Tumor der Niere und macht etwa 3% aller Krebserkrankungen in Deutschland aus.
Früher, als die moderne Bildgebung noch nicht überall verfügbar war, bestanden die ersten Symptome in blutigem Urin und Flankenschmerzen. Manchmal war der Tumor sogar durch die Bauchdecke tastbar. Diese Symptome findet man heute zum Glück nur sehr selten.
Hat Ihr Hausarzt oder Urologe einen Nierentumor im Ultraschall oder der Computertomographie festgestellt, stellt sich die Frage nach dem weiteren Vorgehen.
Grundsätzlich ist in den meisten Fällen eine Operation der nächste therapeutische Schritt, um den Nierentumor zu entfernen. In seltenen Fällen kann auf eine Operation verzichtet und ein alternativer Therapieweg gewählt werden, z. B. regelmäßige Beobachtung, künstlicher Verschluss von Tumorgefäßen (Embolisation) oder lokale Erhitzung des Tumors über einen Sonde (Radiofrequenzablation). Diesbezüglich beraten wir oder Ihr Urologe Sie gern.
Operation der Niere können über verschiedene Zugangswege durchgeführt werden:
Offene Schnittoperationen
Operation in „Schlüssellochtechnik“ (konventionelle Laparoskopie oder Robotik)
Im Franziskus Hospital Bielefeld operieren wir mit dem Da-Vinci-Operationsroboter – einem der modernsten Systeme weltweit. Diese minimal-invasive Technik bietet:
3D-Sicht in 10-facher Vergrößerung
Höchste Präzision durch zitterfreie Instrumente
kleinere Schnitte, weniger Schmerzen
Schnellere Erholung
Besserer Erhalt gesunden Nierengewebes
Bei beiden Operationsformen kann grundsätzlich ein Erhalt der Niere (Tumorresektion/Nierenteilresektion) oder eine komplette Entfernung der Niere (Nephrektomie) durchgeführt werden. Die Indikation zum jeweiligen Eingriff ist individuell und hängt von der Tumorgröße, Voroperationen, Vorerkrankungen und den Wünschen des Patienten ab.
Grundsätzlich streben wir jedoch stets – sofern die Gegebenheiten dies zulassen – einen Erhalt der tumortragenden Niere an.
Bei bis zu 30% der Patienten mit einem Nierenzellkarzinom sind zum Zeitpunkt der Entdeckung bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) vorhanden. In diesen Fällen ist meistens eine zusätzliche Behandlung notwendig. Das Nierenzellkarzinom reagiert hierbei jedoch nicht auf klassische Chemotherapien, sondern bedarf spezieller, medikamentöser bzw. immuntherapeutischer Anschlussbehandlungen, die erst in den letzten Jahren entwickelt wurden. Gerne beraten wir Sie hier individuell, um für Sie den geeigneten Therapieweg zu finden. Diese Nachbehandlung wird über unsere hämatologisch-onkologische Ambulanz und Tagesklinik (HOAT oder „Leuchtturm“) organisiert und durchgeführt.
Zögern Sie bitte nicht, uns bei Fragen rund um das Nierenzellkarzinom zu kontaktieren.
Urothelkarzinom des Nierenbeckens/Harnleiters
Der Krebs des Nierenbeckens und/oder Harnleiters ist vergleichsweise selten. Er macht nur 5-10% aller Nierentumore aus. Symptome können blutiger Urin, Harnaufstau oder Flankenschmerzen sein.
Die Therapie unterscheidet sich insofern von der Therapie des Nierenzellkarzinoms, dass bei nachgewiesenem Urothelkarzinoms des Nierenbeckens/Harnleiters meistens sowohl die Niere als auch der gesamte Harnleiter der entsprechenden Seite (einschließlich der Mündungsstelle des Harnleiters in die Harnblase) entfernt werden muss. Die operativen Zugangswege sind hierbei denen beim Nierenzellkarzinom identisch. Nur in Einzelfällen reichen lokale Therapiemaßnahmen (Ausschneiden des Tumors, Lasertherapie) aus.
Sollten wir Tochtergeschwülste (Metastasen) des Tumors feststellen, muss i.d.R. eine Chemotherapie mit Cisplatin und Gemcitabine durchgeführt werden. Die Chemotherapie wird im Rahmen mehrerer ambulanter Aufenthalte in unserer hämatologisch-onkologischen Ambulanz und Tagesklinik verabreicht.
Unser Angebot
- tägliche Visiten durch Fach-, Ober- und Chefarzt
- tägliche Klinik- und Fallbesprechung zur Indikationsstellung und Festlegung des individuellen Behandlungskonzepts mit allen ärztlichen Klinikmitarbeitern
- wöchentliche interdisziplinäre Tumorkonferenz (CME-zertifiziert durch die ÄK Westfalen-Lippe) mit obligater Teilnahme von Urologe, Strahlentherapeut, Pathologe, Radiologe und fakultativ weiteren Disziplinen
- monatliche interdisziplinäre Morbiditätskonferenz
Leistungserbringer im Zentrum
- Klinik für Urologie
- Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
- Klinik für Hämatoogie, Onkologie und Immunologie
- Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
- Klinik für Anästhesiolgie und Operative Intensivmedizin
- Seelsorge und Soziale Dienste
- Psychoonkologie
- Physiotherapie
Weitere Kooperationspartner
- Ambulantes Palliativnetz
- Hospiz
- Rehabilitationseinrichtungen
- Institut für Pathologie (Klinikum Bielefeld)
Zudem führen wir regelmäßige Fortbildungen für Patienten und Ärzte durch.
Studien
Laufende Studien:
- Studie CARAT (Clinical Research Platform On Renal Cell Carcinoma Treatment And Outcome): In der Studie wird umfangreiches Datenpool erstellt zum aktuellen Stand der Diagnose und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Nierenzellkarzinom.
Nierentumoren
Die meisten Nierentumore werden heute als Zufallsbefund im Rahmen einer Routineultraschalluntersuchung oder Computertomographie, die aufgrund anderer Fragestellungen durchgeführt wurde, festgestellt.
Die beiden häufigsten Tumorarten der Niere sind
Bösartige Tumore, die von der Niere selbst ausgehen (Nierenzellkarzinome)
Bösartige Tumore, die vom Nierenbecken oder Harnleiter ausgehen (Urothelkarzinome)
Nierenzellkarzinom
Das Nierenzellkarzinom ist der häufigste bösartige Tumor der Niere und macht etwa 3% aller Krebserkrankungen in Deutschland aus.
Früher, als die moderne Bildgebung noch nicht überall verfügbar war, bestanden die ersten Symptome in blutigem Urin und Flankenschmerzen. Manchmal war der Tumor sogar durch die Bauchdecke tastbar. Diese Symptome findet man heute zum Glück nur sehr selten.
Hat Ihr Hausarzt oder Urologe einen Nierentumor im Ultraschall oder der Computertomographie festgestellt, stellt sich die Frage nach dem weiteren Vorgehen.
Grundsätzlich ist in den meisten Fällen eine Operation der nächste therapeutische Schritt, um den Nierentumor zu entfernen. In seltenen Fällen kann auf eine Operation verzichtet und ein alternativer Therapieweg gewählt werden, z. B. regelmäßige Beobachtung, künstlicher Verschluss von Tumorgefäßen (Embolisation) oder lokale Erhitzung des Tumors über einen Sonde (Radiofrequenzablation). Diesbezüglich beraten wir oder Ihr Urologe Sie gern.
Operation der Niere können über verschiedene Zugangswege durchgeführt werden:
Offene Schnittoperationen
Operation in „Schlüssellochtechnik“ (konventionelle Laparoskopie oder Robotik)
Im Franziskus Hospital Bielefeld operieren wir mit dem Da-Vinci-Operationsroboter – einem der modernsten Systeme weltweit. Diese minimal-invasive Technik bietet:
3D-Sicht in 10-facher Vergrößerung
Höchste Präzision durch zitterfreie Instrumente
kleinere Schnitte, weniger Schmerzen
Schnellere Erholung
Besserer Erhalt gesunden Nierengewebes
Bei beiden Operationsformen kann grundsätzlich ein Erhalt der Niere (Tumorresektion/Nierenteilresektion) oder eine komplette Entfernung der Niere (Nephrektomie) durchgeführt werden. Die Indikation zum jeweiligen Eingriff ist individuell und hängt von der Tumorgröße, Voroperationen, Vorerkrankungen und den Wünschen des Patienten ab.
Grundsätzlich streben wir jedoch stets – sofern die Gegebenheiten dies zulassen – einen Erhalt der tumortragenden Niere an.
Bei bis zu 30% der Patienten mit einem Nierenzellkarzinom sind zum Zeitpunkt der Entdeckung bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) vorhanden. In diesen Fällen ist meistens eine zusätzliche Behandlung notwendig. Das Nierenzellkarzinom reagiert hierbei jedoch nicht auf klassische Chemotherapien, sondern bedarf spezieller, medikamentöser bzw. immuntherapeutischer Anschlussbehandlungen, die erst in den letzten Jahren entwickelt wurden. Gerne beraten wir Sie hier individuell, um für Sie den geeigneten Therapieweg zu finden. Diese Nachbehandlung wird über unsere hämatologisch-onkologische Ambulanz und Tagesklinik (HOAT oder „Leuchtturm“) organisiert und durchgeführt.
Zögern Sie bitte nicht, uns bei Fragen rund um das Nierenzellkarzinom zu kontaktieren.
Urothelkarzinom des Nierenbeckens/Harnleiters
Der Krebs des Nierenbeckens und/oder Harnleiters ist vergleichsweise selten. Er macht nur 5-10% aller Nierentumore aus. Symptome können blutiger Urin, Harnaufstau oder Flankenschmerzen sein.
Die Therapie unterscheidet sich insofern von der Therapie des Nierenzellkarzinoms, dass bei nachgewiesenem Urothelkarzinoms des Nierenbeckens/Harnleiters meistens sowohl die Niere als auch der gesamte Harnleiter der entsprechenden Seite (einschließlich der Mündungsstelle des Harnleiters in die Harnblase) entfernt werden muss. Die operativen Zugangswege sind hierbei denen beim Nierenzellkarzinom identisch. Nur in Einzelfällen reichen lokale Therapiemaßnahmen (Ausschneiden des Tumors, Lasertherapie) aus.
Sollten wir Tochtergeschwülste (Metastasen) des Tumors feststellen, muss i.d.R. eine Chemotherapie mit Cisplatin und Gemcitabine durchgeführt werden. Die Chemotherapie wird im Rahmen mehrerer ambulanter Aufenthalte in unserer hämatologisch-onkologischen Ambulanz und Tagesklinik verabreicht.
Kontakt
Klinik für Urologie
Telefon: 0521 589-1401
Gemeinsam (be-)handeln
Mit umfassenden Beratungsangeboten geben wir Ihnen Sicherheit, fördern Ihre Genesung und Ihr Wohlbefinden.
Sprechstunde Urologie
Urologie
Privatsprechstunde
Montags nach Vereinbarung
Zweitmeinung
Montags 8.30–12 Uhr
Prostatabiopsie
(gesetzl. Versicherung)
Montags 8–12 Uhr
(private Versicherung)
Donnerstags 8–12 Uhr
Kontinenzsprechstunde
Mittwochs 9–10 Uhr
Onkologische Sprechstunde
Dienstags 10:30 – 15:00 Uhr
Andrologische Sprechstunde
Freitags 14–15 Uhr
Strahlentherapie
Montags bis Freitags
9–12 Uhr
Ansprechpartner
Ansprechpartner Urologie
Dr. med. Andreas HinkelChefarzt der Klinik für Urologie, Leiter des ProstatazentrumsUrologieArzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Andrologie, Medikamentöse Tumortherapie, Röntgendiagnostik fachgebunden (Harntrakt)
Dr. med. Mohamad Al Taieb Al FarkashOberarzt der Klinik für Urologie, Zentrumskoordinator ProstatazentrumUrologieFacharzt für Urologie
Ansprechpartner Strahlentherapie
Prof. Dr. med. Oliver MickeChefarzt der Klinik für Strahlentherapie und RadioonkologieRadioonkologieStrahlentherapie
Dr. Markus BrinkmannOberarzt der Klinik für Strahlentherapie und RadioonkologieZentrale Notaufnahme
Karl-Heinz WeilerOberarzt der Klinik für Strahlentherapie und RadioonkologieRadioonkologieStrahlentherapie
Ansprechpartnerinnen Sozialdienst und Psychoonkologie
Ärzte des Nierenkrebszentrums
Dr. med. Andreas HinkelChefarzt der Klinik für Urologie, Leiter des ProstatazentrumsUrologieArzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Andrologie, Medikamentöse Tumortherapie, Röntgendiagnostik fachgebunden (Harntrakt)
Dr. med. Mohamad Al Taieb Al FarkashOberarzt der Klinik für Urologie, Zentrumskoordinator ProstatazentrumUrologieFacharzt für Urologie
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Niels Rahe-MeyerChefarzt der Klinik für Anästhesiologie und IntensivmedizinAnästhesiologie IntensivmedizinFacharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Qualitätsmanagement, KrankenhaushygieneSekretariat: Hannelore Lackner, Yvonne Frania0521 589-1604
Prof. Dr. med. Jörg Thomas HartmannChefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, ImmunologieHämatologieImmunologieOnkologie
Prof. Dr. med. Oliver MickeChefarzt der Klinik für Strahlentherapie und RadioonkologieRadioonkologieStrahlentherapie
Prof. Dr. med. Jakub WiskirchenChefarzt der Klinik für Radiologie und NuklearmedizinRadiologieNuklearmedizin
Externe Kooperationspartner
Klinik Quellental
Kliniken Hartenstein
Prof. Dr. med. Ullrich Otto
Dr.-Herbert-Kienle-Straße 6
34537 Bad Wildungen
www.kliniken-hartenstein.de
Tel.: 05621 880
PalliativNetz
PalliativNetz Bielefeld e.V.
Dr. med. Regina Geitner
Gadderbaumer Str. 14
33602 Bielefeld
Palliativnetz Bielefeld
Tel.: 0521 5575290
Dr. med. Jörg Junkermann
Facharzt für Urologie
Salzufler Str. 12
33719 Bielefeld
www.urologie-bielefeld.de
Tel.: 0521 331166
Dr. medic. Razvan Ivanescu
Facharzt für Urologie
Am Bach 2
33602 Bielefeld
www.uro-bielefeld.de
Tel.: 0521 16390290
Dr. med. Gerald Kreft
Facharzt für Urologie
Friedenstr. 1
33602 Bielefeld
www.kreft-stranghoener.de
0521 5575130
Dr. med. Marc Stranghöner
Facharzt für Urologie
Friedenstr. 1
33602 Bielefeld
www.kreft-stranghoener.de
0521 5575130
Dr. med. Frederic de Brabandt
Facharzt für Urologie
Villa zu Medii
Beckhausstraße 204
33611 Bielefeld
www.privatpraxis-debrabandt.de
Tel.: 0521 83457
Mobil: 0151 17634317
Dr. med. Alak Deeb
Facharzt für Urologie
Hermannstr. 2
32051 Herford
www.urologie-deeb.de
Tel.: 05221 51015
Dr. med. Angela Ortmann
Fachärztin für Urologie
Wiesestr. 10
32052 Herford
www.urologie-herford.de
Tel.: 05221 144400
Uro Bielefeld
Urologische überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft
Standort Sennestadt
vertreten durch Frau Dr. med. Meike Meier
Bullerbachweg 6
33689 Bielefeld
www.uro-bielefeld.de
Tel. 05205 4078
Uro Bielefeld
Urologische überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft
Standort Brackwede
vertreten durch Fachärztin Frau Elena Grin
Treppenstraße 3-7
33647 Bielefeld
www.uro-bielefeld.de
Tel. 0521 441689
Urologie in Löhne
vertreten durch Dr. med. Karla Grothe und Dr. med. Raimund Torpai
Lübecker Straße 167
32584 Löhne
www.urologie-loehne.de
Tel. 05732 16263
Urologicum Bielefeld
Urologische Gemeinschaftspraxis
vertreten durch Dr. med. Ulrike Gemander, Dr. med. Tobias Klein , Facharzt Johannes Löbbecke
Hauptstraße 92
33647 Bielefeld
www.urologicum-bielefeld.de
Tel. 0521 32932570
Urologische Gemeinschaftspraxis in Herford
vertreten durch Dr. med. Angela Ortmann und Dr. med. Matthias Orberger
Wiesestr. 10
32052 Herford
www.urologie-herford.de
Tel. 05221 144400
Gemeinschaftspraxis für Urologie
Frau Dr. med. Lenuta Brünn
Stadtring Kattenstroth 130
33332 Gütersloh
www.urologie-guetersloh.de
Tel. 05241 14141
Dr. med. Martin Betge
Alter Markt 2
33602 Bielefeld
www.docbetge.de
Tel. 0521 62308
Kontakt Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Bielefeld
Karl-Heinz Vogelsang
Im Hagen 24
33739 Bielefeld















