Strahlentherapie und Radioonkologie

Die Strahlentherapie und Radioonkologie beschäftigen sich mit der Diagnostik von Krebserkrankungen und ihrer Therapie durch den Einsatz von Strahlen. Viele Menschen werden durch eine gezielte Bestrahlung wieder gesund oder zumindest von ihren Beschwerden befreit.

Jedoch wissen wir auch um die Ängste, die eine solche Behandlung auslöst. Diesen begegnen wir mit intensiven Aufklärungsgesprächen: Die Ärzte, aber auch die weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren Sie gern. Dabei bieten wir ihnen auch schriftliches Informationsmaterial, damit Sie alles Wesentliche noch einmal nachlesen können.

Die Stationen der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie liegen im ersten und zweiten Untergeschoss unseres Hauses.

Kontakt

Chefarzt Prof. Dr. Oliver Micke

Anmeldung und Information

Sekretariat der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Tel.: 0521 589-1801
Fax: 0521 589-1804
oliver.micke@franziskus.de

Besonders wichtig ist uns, dass Sie wissen, dass Menschen Ihre Strahlentherapie durchführen. Die dazu notwendigen technischen Maschinen und Geräte sind lediglich die Instrumente, mit denen die Strahlen erzeugt und kontrolliert gegen den Krebs eingesetzt werden. Unsere Ärzte und medizinisch-technische Assistenten (MTAR) stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Prozessorientiertes Krankenhaus
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Modernster Stand der Technik

Unsere Klinik hat mit der rasanten Entwicklung in Medizin und Technik Schritt gehalten: Für die Behandlung oberflächlicher und tief liegender Tumore setzen wir einen Linearbeschleuniger neuester Bauart (ELEKTA Synergy, Baujahr 2018) ein. Mit diesem Gerät können wir sämtliche Erkrankungen der Kopf- und Halsregion, des Brustraumes und der Brustwand, des Bauchraumes und des Beckens sowie an Extremitäten bestrahlen. Zugleich wird das empfindliche umliegende Gewebe weitestgehend geschont. Während der Behandlung wird mittels IGRT-Verfahren (Image Guided Radio Therapy) die Lagerung des Patienten kontrolliert und kann, falls nötig, jederzeit korrigiert werden.

Mit einem Computertomographen (CT) legen wir die zu bestrahlenden Bereiche fest. Eine hochmoderne Computeranlage unterstützt uns zudem bei der dreidimensionalen Bestrahlungsplanung und der Berechnung der iIntensitätsmodulierten Radiotherapie (IMRT/VMAT). Die zu diesem Zweck angefertigte 64-Zeilen-Computertomogramme in Bestrahlungsposition helfen bei der punktgenauen Fixierung des Bestrahlungsfeldes. Arzt, medizinisch-technische Assistenz (MTAR) und Physiker arbeiten hierbei eng zusammen, um für Sie das Optimum zu erreichen: Sie genießen ein Höchstmaß an Sicherheit.