Bilder wie aus dem Anatomieatlas
Radiologie ist einer unserer Schwerpunkte
Der hochmoderne 64-Zeilen-Spiral-Computertomograph (CT) hat sich zum unverzichtbaren Diagnostikgerät entwickelt. Er spielt die entscheidende Rolle bei jedem unklaren Krankheitsbild und vor allem bei Tumorerkrankungen. Auch die innovative Technik der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) steht als bildgebendes Verfahren zur Verfügung. Ohne Einsatz von Röntgenstrahlung wird dieses Verfahren vornehmlich in der Diagnostik des zentralen Nervensystems, der Bandscheibe, der Gelenke und bei Tumorerkrankungen eingesetzt.
Das Franziskus Hospital ist bekannt für seine hochmoderne Ausstattung verbunden mit langjähriger Erfahrung im Bereich der interventionellen Radiologie. Der Einsatz moderner Kathetertechniken und die bewährte Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie unseres Hauses sorgen für eine optimierte individualisierte Gefäßtherapie. Gezielte Punktionen in das Körperinnere zur Diagnosesicherung sind für uns Routine. Und die Stabilisierung schmerzhafter, sinterungsgefährdeter osteoporotischer Wirbelkörper oder anderer Knochen durch Einbringung stabilisierenden Knochenzements über eine Nadel ist dagegen eine neue therapeutische Herausforderung.
Eine zunehmende Rolle spielt auch die digitale Bildverarbeitung der bildgebenden Verfahren auf Computer-Work-Stations: So bereiten wir beispielsweise die 3D-Operations- und die Bestrahlungsplanung vor.
Die moderne digitale Bildverarbeitungstechnik umfasst die problemlose Übertragung von Daten und Bildern. Spezialisten aus anderen Kliniken können durch diese Vernetzung in kürzester Zeit die Diagnose ergänzen und unterstützen. Bei täglichen interdisziplinären Konferenzen für alle Fachkliniken des Hauses werden wichtige Informationen rund um die Diagnostik und Therapie ausgetauscht, sodass Ihre optimale Versorgung gesichert ist.
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Tel.: 0521 589-1701
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